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Eine der potenziellen Barrieren bei der Bereitstellung pharmakologischer Versorgungsdienste für Patienten mit psychischen Erkrankungen ist das Stigma. Daher zielt diese Studie darauf ab, die Wahrnehmung, Einstellung und das Stigma von Gemeinschaftsapothekern gegenüber Patienten mit psychischen Erkrankungen in Indonesien zu untersuchen. Ein Selbstberichtsfragebogen wurde verwendet, einschließlich einer komfortablen Stichprobe von 1.878 indonesischen Gemeinschaftsapothekern von Januar bis März 2023. Die Regressionsanalysen haben gezeigt, dass die Wahrnehmung auf dem Vertrauensniveau signifikant von Alter (95% CL: 0.468-0.851; p-Wert: 0.003) und Berufserfahrung (95% CL: 1.205-2.284; p-Wert: 0.002) beeinflusst wurde. Darüber hinaus beeinflusste das Alter auch die Einstellung der Gemeinschaftsapotheker gegenüber Patienten mit psychischen Erkrankungen (95% CL: 0.705-0.985; p-Wert: 0.033). Geschlecht und eine Vorgeschichte psychischer Erkrankungen bei einem Familienmitglied oder einem nahen Freund trugen signifikant zur sozialen Distanz bei (95% CL: 0.584-0.937; p-Wert: 0.013 und 95% CL: 1.212-1.779; p-Wert: <0.001, jeweils). Dennoch blieb die Selbstoffenbarung von Apothekern über psychische Erkrankungen ungünstig. Zusammenfassend stellte diese Studie fest, dass die Mehrheit der Befragten eine gute Wahrnehmung und ein niedriges Stigma gegenüber Patienten mit psychischen Erkrankungen hatte. Basierend auf den Ergebnissen wird die kontinuierliche Förderung des Bewusstseins und der Bildung in Bezug auf psychische Gesundheit empfohlen. Darüber hinaus ist das Teilen persönlicher Erfahrungen von Personen mit psychischen Erkrankungen entscheidend zur Verringerung des Selbststigmatisierung. Weitere Studien sind erforderlich, um die Entwicklung von Dienstleistungen in diesem Bereich zu unterstützen.
Febrinasari et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.