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Diese Forschung zielt darauf ab, die Auswirkungen von Merkmalen des elektronischen Word-of-Mouth (eWOM), einschließlich Informationsqualität, Informationsglaubwürdigkeit, Informationsmenge; und Verbraucherverhalten, einschließlich Informationsbedürfnisse und Einstellungen zur Information, auf die Online-Kaufabsicht von Verbrauchern der Generation Z im Kontext sozialer Medien zu untersuchen. Die Forschung verwendete einen quantitativen Ansatz mit einem Likert-Skalen-Fragebogen, um Daten von 280 vietnamesischen Individuen der Generation Z zu sammeln. Statistische Techniken, einschließlich Cronbachs Alpha-Test, explorative Faktorenanalyse, konfirmatorische Faktorenanalyse und Strukturgleichungsmodellierung, wurden für die Datenanalyse verwendet. Die Ergebnisse zeigten, dass Informationsqualität, Informationsmenge und Informationsbedürfnisse einen signifikanten Einfluss auf die Nützlichkeit von Informationen hatten. Darüber hinaus hatten Informationsqualität, Informationsbedürfnisse und Einstellungen zur Information einen signifikanten Einfluss auf die Informationsadoption. Erwähnenswert ist, dass die Informationsqualität den stärksten positiven Einfluss sowohl auf die Nützlichkeit von Informationen als auch auf die Informationsadoption ausübte. Die Studie stellte fest, dass die Nützlichkeit von Informationen einen erheblichen Einfluss auf die Informationsadoption und dass die Informationsadoption einen erheblichen Einfluss auf die Kaufabsicht hatte. Dieses Ergebnis verdeutlichte, dass Informationsadoption und Informationsnützlichkeit als partielle Mediatoren in den Beziehungen zwischen den unabhängigen Variablen und den Kaufabsichten wirken. Diese Forschung hebt sich von früheren Studien ab, indem sie gleichzeitig unabhängige Faktoren identifiziert, die die Nützlichkeit von Informationen und die Informationsadoption beeinflussen. Dies gibt Vermarktern ein besseres Verständnis für die Wichtigkeit von eWOM-Informationen in Bezug auf die Kaufabsicht von Verbrauchern in sozialen Medien. Um die Einschränkungen zu adressieren und das Gesamtverständnis des Forschungsbereichs zu verbessern, sollten zukünftige Studien die Stichprobengröße erhöhen, die geografische Repräsentation diversifizieren und vergleichende Analysen über verschiedene Generationen hinweg durchführen.
Ngo et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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