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Unabhängig von der Position eines Landes bezüglich der Nutzung von Kernenergie in ihrem Energiemix wird es immer einen Bedarf an kompetenten und gut ausgebildeten Fachkräften geben, die von der Entwicklung innovativer Reaktoren über die Stilllegung von Reaktoren bis hin zu gesellschaftlichen Herausforderungen wie Gesundheits- oder Umweltanwendungen reichen. Als Teil des Energiemixes zur Reduzierung der Kohlenstoffdioxidemissionen und der grünen Finanz-Taxonomie der EU werden Kernkraftwerke derzeit von 12 der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union betrieben. In anderen Ländern, wie Deutschland oder Italien, müssen Kernkraftwerke stillgelegt werden. Andererseits entwickeln sich zahlreiche vielversprechende nicht-energetische nukleare Anwendungen für medizinische Anwendungen, Umweltstudien, Lebensmittelsicherheit, Landwirtschaft, Raumfahrt, nukleare Uhren und Isotopenproduktion für medizinische Diagnosen oder die Behandlung von Krebs. Für all diese Bereiche muss eine kompetente, gut ausgebildete Arbeitskraft aufrechterhalten und weiterentwickelt werden. Dieses Papier erklärt, wie das Gemeinsame Forschungszentrum (JRC) als Generaldirektion der Europäischen Kommission zu dieser Aufgabe beiträgt, indem es Ausbildungsmaßnahmen, Bildung und Zugang zu nuklearen Laboren über sein JRC-Open-Access-Programm bereitstellt.
Seibert et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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