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Zusammenfassung Dieser Artikel beschreibt einen Konflikt zwischen Schiedsgerichtsbarkeit und internationalen Menschenrechtsnormen (IMR). Er erörtert die IMR-Aspekte von Fällen, die vom Internationalen Sportschiedsgericht (CAS) entschieden wurden. Verfahrenstechnische und materielle IMR-Ansprüche werden zunehmend vor dem CAS geltend gemacht. Allerdings scheinen die CAS-Panel inkonsistent mit diesem Thema umzugehen. Dieser Artikel analysiert die Rechtsprechung des CAS, um Inkonsistenzen, Chaos und Widersprüche in seinem Ansatz zu Menschenrechtsansprüchen zu identifizieren. Er bietet auch mehrere Faktoren an, die zu dieser widersprüchlichen Behandlung der IMR-Ansprüche durch die CAS-Panel beitragen könnten, einschließlich der flexiblen Natur des Schiedsverfahrens, unzureichender Expertise im Bereich IMR bei Anwälten und Schiedsrichtern sowie der Möglichkeit von Begünstigungen zugunsten von Sportverbänden. Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass die Inkonsistenzen und Widersprüche in der Rechtsprechung des CAS es schwierig machen, sie als wirklich wirksames Rechtsmittel gegen Menschenrechtsverletzungen zu betrachten, und dass Reformen notwendig sind, wenn Menschenrechtsansprüche angemessen berücksichtigt werden sollen und der Mechanismus als wirksames Rechtsmittel angesehen werden kann.
Faraz Shahlaei (Sa,), hat diese Frage untersucht.