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Als das Ende des Zweiten Weltkriegs und eine Parlamentswahl näher rückten, nahm die Kriegsautorität des britischen Premierministers Winston Churchill ab. Der Verlust an Einfluss im Inland hätte für Churchill im Ausland nicht zu einem schlechteren Zeitpunkt kommen können, da er versuchte, eine Nachkriegs-Weltordnung auf der Jalta-Konferenz im Februar 1945 wiederherzustellen, um Britanniens globalen Einfluss zu beleben. Indem sie die Erosion von Churchills beispiellosen Kriegsgewalten ausnutzten, drängten formelle und randständige politische Eliten Churchill dazu, seine nachkriegsbezogenen Präferenzen in Jalta mit den vorherrschenden Ansichten der Eliten zu wichtigen geopolitischen Fragen in Einklang zu bringen. Dabei zwangen diese Eliten - zu denen hochrangige Regierungsbeamte, Zeitungsredakteure und Mitglieder des Parlaments gehörten - Churchill letztlich dazu, sich in Jalta für die Vereinten Nationen und ein freies und demokratisches Polen einzusetzen, obwohl er der Überzeugung war, dass beide Pläne Britanniens nachkriegsbezogenen Einfluss untergraben würden. Diese Arbeit untersucht die entscheidende Rolle, die die Beziehungen zwischen Eliten und Führern bei der Gestaltung der Geschichte des Kalten Krieges gespielt haben, und sucht danach, das Studium der demokratischen Außenpolitik-Analyse zu verbessern, indem sie Kenneth Waltz' "erstes Bild" (die Rolle der Motivationen und Absichten eines Führers) und die Rolle nichtstaatlicher (oder "randständiger") Eliten betont. Abschließend wird festgestellt, dass parlamentarische Demokratien empfänglicher für den Einfluss der Eliten sind, da Eliten größere Möglichkeiten haben, politische Debatten voranzutreiben und politische Autorität herauszufordern.
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Nick Danby
Democracy and Security
Harvard University
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Nick Danby (Sa,) untersuchte diese Frage.
synapsesocial.com/papers/68e78cdeb6db6435876fe889 — DOI: https://doi.org/10.1080/17419166.2024.2318798