Key points are not available for this paper at this time.
Aus der Perspektive des ‚katastrophisierenden Denkens‘ unternimmt diese Arbeit eine vergleichende Analyse von fünf post-apokalyptischen Filmen, die sich mit Klimamigration befassen: Waterworld, Snowpiercer, Interstellar, Mad Max: Fury Road und Mortal Engines, um wiederkehrende Themen innerhalb ihrer dystopischen Gesellschaften zu identifizieren. Diese Erzählungen teilen einen apokalyptischen literarischen Ansatz, der biblische Elemente miteinander verknüpft, um eine Subjektivität zu hervorzubringen, die es uns ermöglicht, das Ende unserer bekannten Weltordnung gleichzeitig als neuen Anfang zu sehen. In den Handlungen wird die technologische Entwicklung mit der Missachtung ökologischer Harmonie und daher mit extremen Klimabedingungen in Verbindung gebracht. Die Veränderungen in den Erzählungen der Filme führen zu einer neuen Art von Spiritualität und einem neuen Konzept von Heimat. Dieser Artikel schließt mit einer Bewertung, wie diese Ergebnisse mit der realen, zeitgenössischen Welt in Beziehung stehen.
Koncz et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.