Key points are not available for this paper at this time.
Wahrnehmung von praktizierenden Ärzten zur Offenlegung medizinischer Fehler in öffentlichen Sekundär- und Tertiärgesundheitseinrichtungen in Abuja, Nigeria - Einleitung: Die Verhinderung medizinischer Fehler ist wichtig, um die Qualität der Patientenversorgung sicherzustellen. Ziel dieser Studie ist es, die Wahrnehmungen von Ärzten zur Häufigkeit medizinischer Fehler und zu Offenlegungspraktiken zu vergleichen sowie Faktoren zu identifizieren, die mit dem Auftreten von Fehlern und den Barrieren und Motivationen zur Offenlegung verbunden sind. Materialien und Methoden: Acht Gruppendiskussionen (FGD) wurden in sechs Sekundär- und zwei Tertiärgesundheitseinrichtungen durchgeführt. Die Einrichtungen und Teilnehmer wurden mithilfe von Clusterstichproben und Schneeball-Techniken ausgewählt. Die qualitative Datenverwaltung wurde unter Verwendung von wörtlichen Transkripten durchgeführt, gefolgt von einer interpretativen Auswertung und schließlich einer Zusammenfassung der kodierten Themen. Eine Beobachtungscheckliste wurde verwendet, um Fehler beim Schreiben von Arzneiverschreibungen aus 420 Verschreibungen zu identifizieren, die mittels einer einfachen Zufallsstichprobe ausgewählt wurden. Quantitative Daten wurden mit der SPSS-Software analysiert. Ein Chi-Quadrat-Test wurde verwendet, um Zusammenhänge zwischen Variablen bei einem Signifikanzniveau von 5 % zu bewerten. Ergebnisse: Die Wahrnehmungen der Ärzte basierend auf den FGDs deuten auf sehr häufige Vorkommen von medizinischen Fehlern hin, wobei der Hauptfaktor, der mit den Vorkommen verbunden ist, der Mangel an Krankenhausausstattung war. Die Sekundäre Gesundheitseinrichtungen waren eher geneigt, medizinische Fehler offenzulegen. Ein Mangel an Offenlegungspolitik und Berufshaftpflichtversicherung war ein wichtiges Hindernis für die Offenlegung. Die Sekundären Gesundheitseinrichtungen wiesen häufiger Fehler beim Schreiben von Verschreibungen auf als die Tertiäre Einrichtungen: Unterlassung des Alters der Patienten (75,2 % > 33,3 %; p=0,001); Adresse (88,1 % > 3,3 %; p=0,001). Schlussfolgerung: Die Wahrnehmung der Ärzte war die eines hohen Aufwands bei den Vorkommen medizinischer Fehler und schwacher Offenlegungspraktiken. Die Entwicklung institutioneller Richtlinien zur Offenlegung, einschließlich Berufshaftpflichtversicherung, sollte gefördert werden. Schlüsselwörter: Ärzte, Fehler, Offenlegungen, Barrieren, Motivationen.
RM et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: