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Zusammenfassung Das Militär betrachtet den Cyberraum jetzt als einen neuen Kriegsführungsbereich, wobei ständige Cyberoperationen potenziell erhebliche Konsequenzen verursachen können. International sind Länder stark im Cyberraum engagiert, aber das internationale Recht hinkt hinter dieser Entwicklung her und wirft Fragen zu seiner Anwendung und Gegenmaßnahmen auf. Dieser Artikel untersucht das internationale Recht im Cyberraum und Cyberoperationen in Kriegsführung und Terrorismus und beleuchtet die jüngsten Forderungen nach einer verstärkten Gesetzgebung. Die Auswirkungen der Nichtregulierung des Cyberraums auf die internationale Sicherheit werden sowohl aus positiver als auch negativer Perspektive betrachtet. Es wird argumentiert, dass die Lösung von Anonymitäts- und Zuordnungsprobleme eine Zusammenarbeit der Staaten erfordert, mit einem ersten Schritt der Kooperation gegen Cyberterrorismus. Die Schlussfolgerung betont die Notwendigkeit von Regelungen und Gesetzen für den Cyberraum zur internationalen und nationalen Sicherheit und bietet einen Ausgangspunkt für Diskussionen.
Sam Maesschalck (Do.) hat diese Frage untersucht.