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Der nicht-hermitische Haut-Effekt ist ein grundlegendes Phänomen in nicht-hermitischen Systemen, was bedeutet, dass eine umfangreiche Anzahl von Eigenzuständen an der Grenze lokalisiert werden kann. In diesem Brief untersuchen wir systematisch die Einschränkungen durch alle internen Symmetrien auf den nicht-hermitischen Haut-Effekt in willkürlichen Dimensionen. Durch die Anwendung der mächtigen Amöbenformulierung bauen wir eine generische Entsprechung zwischen den verschiedenen internen Symmetrien und dem Verhalten des nicht-hermitischen Haut-Effekts auf. Besonders bemerkenswert ist, dass wir feststellen, dass in nicht-hermitischen Systemen mit der hermitischen konjugierten Symmetrie der Zeitumkehrsymmetrie (TRS^), die Eigenzustände gleichzeitig an gegenüberliegenden Grenzen lokalisiert werden können, was über die Amöbenformulierung hinausgeht und wir das Phänomen bidirektionaler Haut-Effekt nennen. Unsere Arbeit bietet eine umfassende Perspektive von der internen Symmetrie zum nicht-hermitischen Haut-Effekt.
Shu-Xuan Wang (Mi,) untersuchte diese Frage.