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Zusammenfassung Die Alzheimer-Krankheit (AD) ist die häufigste Form von Demenz, die bei älteren Erwachsenen vorkommt, und hat eine hohe Inzidenz bei Frauen. Die Identifizierung früher Biomarker ist entscheidend für präventive Interventionen zur Verzögerung des Fortschreitens. Aufgrund ihrer multifaktoriellen Natur könnte ein Multi-Target-Ansatz therapeutisch vorteilhaft sein. Unsere Studien umfassten 4- (Vor-Pathologie) und 11-monatige (milde-Pathologie) TgF344-AD-Ratten, ein transgenes Alzheimer-Modell, das eine altersabhängige AD-Fortschreitung zeigt. Wir identifizierten zwei potenzielle frühe Biomarkergen für AD, early growth response 2 (EGR2) und histone 1H2AA (HIST1H2AA) im Hippocampus von 4-monatigen Weibchen. Von 17.168 analysierten Genen durch RNA-Sequenzierung war die Expression dieser beiden Gene bei 4-monatigen TgF344-AD-Ratten im Vergleich zu Wildtyp-Geschwistern signifikant verändert. Wir evaluierten auch die Co-Behandlung mit Diazoxid (DZ), einem Aktivator von Kaliumkanälen, und Dibenzoylmethan (DIB), das die eIF2α-P-Aktivität hemmt, bei TgF344-AD- und Wildtyp-Ratten. Die DZ/DIB-Behandlung milderte räumliche Gedächtnisdefizite und den Aufbau von Hippocampus-Aβ-Plaketten sowie tau-PHF in 11-monatigen TgF344-AD-Ratten, hatte jedoch keinen Einfluss auf Wildtyp-Geschwister. Soweit uns bekannt ist, ist diese präklinische Studie die erste, die EGR2 und HIST1H2AA als potenzielle AD-Biomarker bei Frauen berichtet und die Vorteile der DZ/DIB-Behandlung bei AD. Bewertungen über mehrere AD-bezogene Modelle sind angebracht, um unsere Ergebnisse zu bestätigen.
Wallace et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.