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Forschung hat postuliert, dass emotionale Intelligenz (EQ) eine entscheidende Rolle für den Bildungserfolg eines Lernenden spielt und als überlegen im Vergleich zum Intelligenzquotienten (IQ) gilt, wenn es um die Vorhersage akademischer Leistungen geht. Frühere Studien deuten auf einen EQ-Mangel innerhalb der durchschnittlichen Weltanschauung der Generation Z (Gen Z) hin. Innerhalb der Bildungssysteme liegt der Schwerpunkt in der Regel auf den kognitiven Aspekten der Studierenden, während weniger Aufmerksamkeit darauf verwendet wird, die Beziehung zwischen Emotionen und dem Lernprozess zu erforschen. Diese Studie hatte das Ziel, diese Lücke zu schließen, indem die EQ-Niveaus, die Faktoren, die die EQ-Niveaus beeinflussen, und die Beziehung zwischen EQ und der akademischen Leistung der Gen Z identifiziert wurden. Die Studie verwendete ein nicht-experimentelles quantitatives Design unter Verwendung eines deskriptiven und interpretativen Ansatzes. Die Teilnehmer waren 122 Gen Z-Studierende von einer öffentlichen Universität in Malaysia. USMEQ-i (Universiti Sains Malaysia EQ-Inventar) wurde verwendet, um die EQ-Niveaus der Befragten zu ermitteln. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass die Teilnehmer als „niedrig hoch“ eingestuft werden können, mit einem Durchschnitt von 2,81, was vier affektiven Faktoren zugeschrieben wird: Emotionale Ausdruckskraft, Emotionale Gewissenhaftigkeit, Emotionale Reife und Emotionale Bewusstheit. Die Ergebnisse zeigen auch keine statistisch signifikante Korrelation zwischen EQ und akademischer Leistung. Die Studie schlussfolgert die Bedeutung der Anerkennung emotionaler Intelligenz als ein facettenreiches Konstrukt, das verschiedene Aspekte der Bildungsentwicklung und Reifung von Gen Z-Studierenden beeinflusst. Diese Studie hat signifikante Implikationen für neue Lernmethoden, die im weiteren Verlauf des Papiers näher erläutert werden.
Eine Studie am Mittwoch hat diese Frage untersucht.