Key points are not available for this paper at this time.
Dieses Papier zielt darauf ab, die Wechselbeziehung zwischen zwei Lebensübergängen zu erfassen, die die Generation der älteren Eltern und ihrer erwachsenen Kinder verbinden: die Frühverrentung und den Übergang zur (Groß)elternschaft. Eine frühzeitige Rentenphase von (Groß)eltern könnte durch die Notwendigkeit bestimmt werden, sich um ein Enkelkind zu kümmern. Im Gegenzug könnte der Übergang ihrer erwachsenen Kinder zur Elternschaft von der Verfügbarkeit von flexibler, zuverlässiger und erschwinglicher Kinderbetreuung abhängen, die von pensionierten (Groß)eltern bereitgestellt wird. Mithilfe eines Ereignishistorienansatzes untersuchen wir den wechselseitigen Einfluss, den die Geburt des ersten Enkelkindes und die Frühverrentung im Mittelalter haben. Unsere Studie konzentriert sich auf geschlechtsspezifische und sozioökonomische Unterschiede und stützt sich auf den SHARE-Datensatz mehrerer Länder. Die Ergebnisse zeigen, dass die Großelternschaft die Chancen auf eine Frühverrentung sowohl für Männer als auch für Frauen erhöht, wobei dies etwas ausgeprägter bei Großmüttern als bei Großvätern ist. Unter den neuen Großvätern gehen diejenigen mit höherer Bildung eher in Frühverrentung im Vergleich zu ihren weniger gebildeten Altersgenossen. Frühverrentung hingegen sagt nicht signifikant die Großelternschaft vorher, obwohl die Wahrscheinlichkeit, Großvater zu werden, relativ höher ist, wenn die Person, die in Rente gegangen ist, hochgebildet ist.
Bolano et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: