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Zusammenfassung Der Klimawandel und ungelöste Umweltprobleme in ariden Gebieten wirken sich negativ auf die Stadtentwicklung aus. Frühere Literatur hat die Bedeutung ökologischer Ansätze und die Optimierung der Gebäudehülle als wichtigste Pfeiler zur Reduzierung des Energieverbrauchs und zur Verbesserung der Energieeffizienz und des thermischen Komforts in Gebäuden behandelt. Diese Studie zielt darauf ab, eine umweltbezogene Simulation der Implementierung von begrünten Dächern und grünen Wänden als ökologische Strategie anzuwenden, die auf die Gebäudehülle abzielt, wobei das Verhältnis von Fenster zu Wand (WWR) berücksichtigt wird, um die Energieeffizienz und den thermischen Komfort der gebauten Umwelt zu verbessern. Die Hauptstudie hatte das Ziel, die optimalen Lösungen für die Anwendung ökologischer Ansätze auf einer mittelgroßen Bürogebäudehülle zu definieren, um die Verbesserung des thermischen Komforts und der gesamten Standortenergie zu untersuchen. Heißes, arides Klimadaten wurden aufgrund ihrer aktuellen Umweltprobleme ausgewählt, und das Design der Gebäudehülle, das auf experimenteller Simulationsforschung basierte, wurde mithilfe von Design-Builder-Software simuliert, wobei Unbehaglichkeitsstunden und die gesamte Standortenergie als Hauptziele verwendet wurden. Heizung und Kühlung wurden als Ausgaben in die Optimierung aufgenommen, um deren Einfluss auf die Innenräume zu überwachen. Die beiden wichtigsten Output-Parameter waren der WWR und die Konstruktion der Hülle. Danach wurde eine prozentuale Senkung der Betriebskosten dargestellt. Die Multi-Objektiv-Optimierung zeigte einen effektiven positiven Einfluss der Anwendung von begrünten Dächern auf das Gebäude im heißen, ariden Klima im Vergleich zu der grünen Wand, was die Bedeutung der Implementierung grüner Wände für umwelt- und wirtschaftlich nachhaltige Entwicklungen in ariden Umgebungen hervorhebt.
Lotfi et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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