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Zusammenfassung Eine 5-jährige kastrierte Hündin vom Typ Dogue de Bordeaux wurde aufgrund von Bedenken hinsichtlich einer abdominalen Masse und einer peritonealen Erguss überwiesen. Abdominale Röntgenaufnahmen identifizierten eine mittelventrale abdominale Weichteilmasse mit einer röntgendichten Markierung, die mit einem Gossypiboma konsistent war. Eine kontrastverstärkte abdominale CT identifizierte zwei Wirbelzeichen, die mit dem abdominalen Gossypiboma assoziiert waren. Eine explorative Laparotomie bestätigte eine omentale Torsion mit einem eingekapselten Gossypiboma und zeitgleicher zufälliger Torsion des Restes des rechten breiten Bandes. Basierend auf einer Literaturübersicht sind omentale Torsionen eine nicht berichtete Komplikation von Gossypibomas bei Hunden.
Ball et al. (Dienstag,) untersuchten diese Frage.