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Die großflächige Verbreitung von Elektrofahrzeugen (EV) im Straßenverkehr stellt eine herausfordernde Aufgabe dar, das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage in Stadtgebieten sicherzustellen. EVs, als verschiebbare Lasten, können Systemflexibilität bieten. Diese Arbeit untersucht die potenzielle Rolle des intelligenten Ladens von EVs zur Minderung der Auswirkungen der Integration einer Mischung aus privaten und öffentlichen EV-Ladeinfrastrukturen auf Stromnetze. Zudem wurde der Einfluss der Integration von Solar-Photovoltaik (PV) und Batteriespeichersystemen (BESS) untersucht, wobei BESS den Eigenverbrauch von PV verbessert und während der Spitzenlaststunden bei der Spitzenlastreduktion unterstützt. Jahresverluste, Transformatorüberlastung und die Bewertung der Kosten des Stromimports werden detailliert anhand des Stromnetzes von Stockholm als Fallstudie betrachtet. Intelligentes Laden mit verlustoptimalen und kostenoptimalen Lade-strategien wird mit unkoordiniertem Laden verglichen. Die kostenoptimale Lade-strategie ist günstiger im Vergleich zur verlustoptimalen Lade-strategie, da sie den Verteilnetzbetreibern (DSOs) mehr Anreize bietet. Die verlustoptimale Lade-strategie reduziert die Netzverluste um 35,5 %, während die kostenoptimale Lösung eine Reduktion der Stromkosten um 4,3 % ermöglicht. Die kombinierte Umsetzung von intelligentem Laden, PV und BESS verbessert die Energie- und Wirtschaftlichkeit erheblich und ist wirksamer als allein intelligentes EV-Laden.
Khalid et al. (Sun,) haben diese Fragestellung untersucht.
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