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Dieses Papier präsentiert einen neuartigen Ansatz zur Messung von Ungleichheit, der sich auf die Prinzipien von Beziehung und Subjektivität konzentriert. Wir beschreiben die Einschränkungen traditioneller Metriken wie Gini-Indizes, die die komplexe, inhärent relationale Natur von Ungleichheit erfassen. Indem wir Ungleichheit als eine Reihe subjektiver Urteile betrachten, die von Individuen innerhalb ihrer sozialen Gruppen getroffen werden, führt diese Studie eine Methode ein, bei der Beobachtungen zu Ungleichheit sowohl lokal als auch global aggregiert werden, und bietet eine differenzierte Sichtweise, die sowohl in-group als auch out-group Unterschiede berücksichtigt und ein inferentielles Verfahren vorschlägt, um signifikante Unterschiede auf mehreren Ebenen zu identifizieren. Der Ansatz wird anhand einer Fallstudie zur globalen Vermögensungleichheit demonstriert, die die dynamische und facettenreiche Natur wirtschaftlicher Unterschiede zwischen Handelsblöcken aufzeigt.
Ramón et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.