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Die kardiovaskuläre Magnetresonanztomographie (CMR) spielt eine wichtige aufkommende Rolle bei der Bewertung und Behandlung von Patienten mit Kardiomyopathien, insbesondere bei Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie (DCM). Sie ermöglicht eine nicht-invasive Charakterisierung des Myokardgewebes und unterstützt so die frühzeitige Diagnose und präzise Phänotypisierung der verschiedenen Kardiomyopathien, was ein wesentlicher Schritt für die frühe und individuelle Behandlung von Patienten ist. Durch den Einsatz von bildgebenden Techniken wie der späten Gadolinium-Anreicherung (LGE), standardisierten und fortgeschrittenen Quantifizierung sowie quantitativen Abbildungsparametern ist die CMR-basierte Gewebecharakterisierung nützlich in der Differenzialdiagnose von DCM und der Risikostratifizierung. Ziel dieses Artikels ist es, die Nützlichkeit der CMR bei der Diagnose und Behandlung der idiopathischen DCM sowie der Risikovorhersage und Prognose auf der Grundlage von standardmäßigen und neu aufkommenden CMR-Kontrast- und Nicht-Kontrasttechniken zu überprüfen. Dies steht im Einklang mit den aktuellen Erkenntnissen und Empfehlungen, die über traditionelle prognostische Marker wie die Ejektionsfraktion hinausgehen.
Perone et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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