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Diese Studie untersuchte den Einfluss der Zahlungsbilanz auf die makroökonomische Leistung in Nigeria zwischen 1981 und 2021. Die spezifischen Ziele sind die Auswirkungen des Saldo der Leistungsbilanz, des Kapitalverkehrs und der externen Reserven auf die Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu bestimmen (der Proxy für makroökonomische Leistung). Diese Studie verwendete Sekundärdaten, die von der United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD), der Zentralbank von Nigeria (CBN) und der Datenbank von Chinn und Ito stammen. Die Studie wendete die erweiterte Dickey-Fuller-Methode an, um die Stationarität der Zeitreihe zu untersuchen, und testete auf Kointegration zwischen den Variablen mithilfe des Bound-Tests. Die Beziehung zwischen den Komponenten der Zahlungsbilanz und der Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts wurde mit der autoregressiven verteilten Lag-Methode (ARDL) analysiert. Die Studie bestätigte die langfristige Beziehung zwischen den Komponenten der Zahlungsbilanz und dem BIP-Wachstum. Das ARDL zeigt, dass in der langen Frist die Salden der Leistungsbilanz einen positiven und signifikanten Einfluss auf das BIP-Wachstum hatten. Der Kapitalverkehr erwies sich nicht als effektive Politik zur Förderung des Wirtschaftswachstums auf lange Sicht. Es wurde festgestellt, dass externe Reserven einen positiven und signifikanten Einfluss auf das BIP-Wachstum in der langen Frist hatten. Basierend auf den Ergebnissen empfahl diese Studie eine Kombination aus Exportförderungspolitik und Importsubstitutionsstrategie, um die Zahlungsbilanz zu verbessern und mehr Möglichkeiten für wirtschaftliches Wachstum zu schaffen. Zudem sollten die politischen Entscheidungsträger darauf abzielen, die finanzielle Tiefe zu verbessern und Institutionen zu stärken, die beide die Liberalisierung des Kapitalverkehrs unterstützen und das Wirtschaftswachstum fördern.
Worga et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.
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