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Wie Wissen geschaffen, abgerufen, gespeichert und verbreitet wird, ist zu einem wichtigen Forschungsthema geworden, wenn es darum geht, den Erfolg oder Misserfolg industrieller Cluster zu bewerten. Marshall (1890; 225) initiierte diese Debatte, als er feststellte: ‚Die Geheimnisse des Handels werden keine Geheimnisse mehr; sie liegen sozusagen in der Luft‘. In der von Wilson, Corker und Lane (2022) herausgegebenen Sammlung wurde der Schwerpunkt auf die Verbindungen zwischen Wissen, Wissensflüssen und wie Innovationssysteme sich entwickeln und anpassen, gelegt. Dieses Papier baut auf deren Arbeit auf, indem es untersucht, wie implizites und kodifiziertes Wissen in einem Cluster geschaffen und verbreitet wird. Bathelt et al. (2004) haben gezeigt, wie erfolgreiche Cluster effektive ‚globale Pipelines‘ aufbauen, um Wissen zuzugreifen, das anderswo generiert wird, was uns dazu anregt, darüber nachzudenken, wie eine Unternehmensgeschichte-Analyse diese Konzepte einbeziehen kann und wie diese Prozesse in der Praxis funktioniert haben. Das Papier analysiert zwei englische Cluster und die Prozesse, die an der Bildung eines gemeinsamen Wissenskörpers beteiligt sind, einem ‚Wissen-auch-industriellen Zeitgeist‘, der die Leistungsfähigkeit des Clusters erklärt. Insbesondere wird ein Modell vorgeschlagen, das intern generiertes Wissen und ‚globale Pipelines‘ verknüpft, die Cluster entwickelt, um auf extern generiertes Wissen zuzugreifen, was durch effektives Feedback in das ‚lokale summen‘ zu weiterer Innovation führt und den Wettbewerbsvorteil des Clusters stärkt.
Corker et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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