Der Artikel untersucht das Problem der Entwicklung von Methoden der Staatspolitik zur Förderung innovativer Aktivitäten als Schlüsselfaktor zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit industrieller Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf der Notwendigkeit, die nationale Wirtschaft durch die Aktivierung innovativer Prozesse in der Industrie zu modernisieren. Es wird begründet, dass die Staatspolitik nicht nur als Regulierungsinstrument, sondern auch als aktiver Stimulator innovativer Aktivitäten fungieren sollte, der in der Lage ist, nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu gewährleisten. Der Inhalt des Begriffs "innovative Aktivität" im Kontext der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen wird präzisiert, eine Klassifikation der Typen und Methoden des Einflusses der Staatspolitik wird entwickelt. Faktoren, die die innovative Kultur der Unternehmen bilden, werden identifiziert: die Kultur der Arbeitsbedingungen, die professionelle Motivation des Personals, wirtschaftliche Unterstützung für die Entwicklung und das Management der Innovationspolitik. Die Autorin schlägt eine Klassifikation der Methoden der Staatspolitik vor, basierend auf den Merkmalen des Personalmanagements, der Dauer des Managementzyklus und der Entscheidungsfindungsmethoden. Die Prinzipien des effektiven Einflusses der Staatspolitik auf die innovative Entwicklung von Unternehmen werden bestimmt: strategische Ausrichtung, Systematik, Kontinuität, Flexibilität, Umweltverträglichkeit, Personalstimulation und intellektuelle Sicherheit. Die Notwendigkeit, die Phase der Degeneration innovativer Aktivitäten zu verhindern, wird begründet, was durch proaktive Managementeinflüsse erreicht werden kann. Die Perspektiven für die weitere Forschung hängen mit der Überprüfung der vorgeschlagenen Methoden, der Anpassung der Politiken an branchenspezifische Besonderheiten und der Erweiterung des interdisziplinären Ansatzes zur Bewertung innovativer Aktivitäten zusammen.
Дацій et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.