Mit der Einführung von drahtlosen Netzwerken der sechsten Generation (6G) werden die globalen Datenübertragungsraten enorm steigen, die Latenz extrem niedrig sein, mehr Geräte angeschlossen werden können und die Netzwerke intelligenter werden. Dennoch machen der große Maßstab, die sich ändernden Bedingungen und die hohen Leistungsanforderungen von 6G es schwierig, dass alte Signalverarbeitungsmethoden gut funktionieren. Um diese Probleme zu lösen, stellt dieses Papier einen neuen Ansatz zur Signalverarbeitung mit künstlicher Intelligenz (KI) vor, der für 6G-Systeme entwickelt wurde. Mit diesem Rahmenwerk werden Methoden des Deep Learning (DL) und Reinforcement Learning (RL) mit traditioneller Signalverarbeitung kombiniert, um die Operationen sowohl auf physikalischen als auch auf höheren Ebenen des Netzwerks intelligenter und flexibler zu gestalten. Moderne Deep Learning-Techniken werden für die Kanalmessung, die Bestimmung der Modulation und die Identifizierung von Signalen verwendet, was zu einer zuverlässigeren Erkennung von Merkmalen und Mustern in verschiedenen Kanalsituationen führt. Ebenso helfen Reinforcement Learning-Modelle dabei, wie Ressourcen geteilt werden, wie die Leistung eingestellt wird und wie Interferenzen in Echtzeit verwaltet werden können, was zu einer verbesserten Nutzung des Funkspektrums und der Robustheit des Systems führt. Durch die Verwendung sowohl von Computeralgorithmen als auch von bekannten Techniken ermöglicht die Integration von KI, dass das System sich an Änderungen in der Umgebung anpassen und Ungewissheiten widerstehen kann, die die Signale beeinträchtigen könnten. Diverse Tests werden an dem Modell durchgeführt, um vorherzusagen, wie es sich in dichten 6G-Systemen, unter stark mobilen Bedingungen und einem breiten Spektrum an Nutzungsanforderungen anpassen könnte. Es ist klar, dass die spektrale Effizienz gestiegen ist, es gibt weniger Bitfehler, die Energieeffizienz hat sich verbessert und das System ist im Vergleich zu anderen Techniken flexibler. Auch kann der Rahmen in begrenzten Teilen wachsen und passt zu neuen 6G-Technologien wie Terahertz-Kommunikation, intelligenten reflektierenden Oberflächen und massivem MIMO. Mit KI, die in die Signalverarbeitung der nächsten Generation integriert ist, legen die Forscher die Grundlage für 6G-Systeme, die gut auf die strengen Bedingungen und Anforderungen reagieren, die in der zukünftigen drahtlosen Welt auftreten werden.
Min et al. (2025) untersuchten diese Frage.
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