Jiangesische Holzstrukturen zeigen eine außergewöhnliche Erdbebenleistung durch ihre einzigartigen Tragwerksysteme. Ihr Kernvorteil liegt in der Verwendung von halbsteifen Verbindungen wie Zapfen- und Tenonverbindungen sowie Dougong-Klammern, die Erdbebenenergie effektiv durch Reibung, Gleiten und Rotation dissipieren. Das leichte Gewicht, die hohe Festigkeit und die Zähigkeit von Holz reduzieren zusätzlich die seismischen Trägheitskräfte und ermöglichen plastische Verformungen. Dennoch sind diese alten Strukturen anfällig für Erdbeben, Materialalterung und biologische Schäden. Das Hauptziel dieser Forschung ist es, die intrinsischen seismischen Mechanismen und Schadensmuster traditioneller chinesischer Holzstrukturen systematisch zu erläutern und gleichzeitig moderne Verstärkungstechniken zu erkunden, die dem Prinzip entsprechen, alte Strukturen in ihren ursprünglichen Zustand zurückzuführen. Ihre Bedeutung liegt in: Bereitstellung kritischer technischer Unterstützung für die wissenschaftliche Erhaltung und sichere Verlängerung der Lebensdauer kostbarer Kulturerbestätten wie des Foguang-Tempels und der Yinxian-Holzpagode; der Entdeckung der seismischen Weisheit alter Handwerker, verkörpert in Zapfen- und Tenonverbindungen sowie Dougong-Klammern, sowie der Erforschung ihrer Erkenntnisse und Referenzen für moderne Erdbebenisolations- und Energie dissipations Theorien sowie Designvorschriften für Holzstrukturen; und der Diskussion über die seismischen Sicherheitsanwendungen moderner Holzstrukturen im Rahmen des Trends zum grünen Bauen.
Yuanning Mao (Die,) hat diese Frage untersucht.