Diese Forschung untersucht empirisch die Rolle von Kreditbeschränkungen, ausländischen Zinssätzen, Währungsabwertung, der inländischen Inflationsrate und dem inländischen Einkommen in der Geldnachfrage in Bangladesch. Diese Studie verwendet vierteljährliche Daten aus der Zeit nach der Unabhängigkeit von 1974:I bis 1989:IV und wendet ein ökonometrisches Verfahren von Savin-White (1978) zur Schätzung an. Darüber hinaus bietet diese Studie eine Reihe von Diagnosetests, um ausreichende Beweise für die Kohärenz der geschätzten Beziehungen mit den Daten zu generieren. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Wirtschaft Bangladeschs nicht offen ist, und daher spielen ausländische Zinssätze und Währungsabwertung keine wesentliche Rolle bei der Erklärung der Geldnachfrage in Bangladesch. Nur die Nachfrage nach Währung (MO) ist signifikant negativ mit der inländischen Währungsabwertung verbunden. Diese Forschung zeigt auch, dass in Abwesenheit eines marktbasierten Zinssatzes die inländische Kreditbeschränkung als Proxy für den Zinssatz in der Geldnachfragengleichung verwendet werden kann. Die empirischen Ergebnisse deuten außerdem darauf hin, dass die Determinanten das reale Einkommen, die verzögerte Geldmenge und die erwartete Inflation sind.
M. Kabir Hassan (Di,) untersuchte diese Frage.