Einleitung Diese Studie untersucht die Beziehung zwischen regelmäßiger körperlicher Bewegung und der Neigung zur Handysucht bei Studenten, mit einem Fokus auf der vermittelnden Rolle von Persönlichkeitsbedürfnis und der moderierenden Rolle der Selbstkontrolle. Methoden Insgesamt 560 Studenten von drei Universitäten in Shanghai wurden mit der überarbeiteten Skala zur Bewertung körperlicher Aktivität, der Skala zum Stadium der Bewegung, der Skala für Persönlichkeitsbedürfnis, der Kurzskala zur Selbstkontrolle und der Skala zur Neigung zur Handysucht unter Studenten befragt. Ergebnisse (1) regelmäßige körperliche Bewegung korreliert signifikant negativ mit der Neigung zur Handysucht, was darauf hinweist, dass Studenten, die regelmäßig körperlich aktiv sind, niedrigere Werte bei der Neigung zur Handysucht aufweisen; (2) Persönlichkeitsbedürfnis vermittelt die Beziehung zwischen regelmäßiger körperlicher Bewegung und der Neigung zur Handysucht; (3) Selbstkontrolle moderiert den Einfluss von Persönlichkeitsbedürfnis auf die Neigung zur Handysucht, sodass höhere Werte an Selbstkontrolle die positive Assoziation zwischen Persönlichkeitsbedürfnis und Neigung zur Handysucht abschwächen, während niedrigere Werte an Selbstkontrolle diese Assoziation verstärken; (4) der moderierende Effekt der Selbstkontrolle auf die direkte Beziehung zwischen regelmäßiger körperlicher Bewegung und der Neigung zur Handysucht ist nicht signifikant. Diskussion Diese Studie enthüllt die zugrunde liegenden Mechanismen, durch die regelmäßige körperliche Bewegung die Neigung zur Handysucht beeinflusst, und bietet theoretische sowie praktische Implikationen für die Gestaltung von Interventionsstrategien und die Förderung von Selbstkontrolle unter Studenten.
Qi et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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