Dieses Papier präsentiert einen einheitlichen Rahmen, der die Quantenmessungstheorie mit neurokognitiven Phänomenen, insbesondere Blindsight, verbindet. Auf Basis des Perceptual Tangent Space (PTS) modellieren wir bewusste und unbewusste Zustände als Projektionen auf einer quanten-perceptuellen Mannigfaltigkeit. Die Schwache Messungstheorie wird verwendet, um das Blindsight-Verhalten als nicht-kollabierende Wechselwirkung mit visuellen Reizen zu interpretieren, vermittelt durch decoherence-resistente perceptuelle Kanäle. Wir führen Quantenpfadintegrale über kognitive Geodäten, kategorietheoretische Abbildungen von perceptuellen Zustandsübergängen und verschränkte cross-modale Konstrukte ein, um synästhetische und unbewusste Prozesse darzustellen. Konzepte aus der Quantenfehlerkorrektur, nichtkommutativer Geometrie und Spin-Netzwerken werden adaptiert, um die Resilienz und Granularität der perceptuellen Wahrnehmung zu modellieren. Zusätzlich erkunden wir Topos-Logik, Holographie und Renormierungsprinzipien, um die beobachterabhängige Kognition aus unvollständigen sensorischen Grenzen mathematisch zu rekonstruieren. Insgesamt situieren wir das Bewusstsein innerhalb einer quanteninformation-geometrischen Topologie und bieten eine rigorose Behandlung der Wahrnehmung als ein quanten-inferenzelles, durch Dekohärenz gebundenes Phänomen, das von Aufmerksamkeit, Bewusstsein und kontextuellen Messgrundlagen abhängt.
Modgil et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.