Die Annahme robuster Fiskalpolitiken ist ein entscheidender Weg für China, um die Verschmutzung zu kontrollieren, die grüne Entwicklung zu fördern und die ökologische Zivilisation voranzutreiben. Diese Studie untersucht das Pilotprojekt "Umfassende Demonstrationsstadt für Fiskalpolitik zur Energieeinsparung und Emissionsreduktion" als quasi-natürliches Experiment. Mithilfe des Slack-Based Measure Directional Distance Function (SBM-DDF) Modells und eines Mehrperioden-Difference-in-Difference (DID) Ansatzes bewerten wir die Auswirkungen der Fiskalpolitik zur Energieeinsparung und Emissionsreduktion (ECERFP) auf die städtische grüne Gesamtfaktorproduktivität (UGTFP). Die Ergebnisse zeigen, dass ECERFP die UGTFP signifikant erhöht. Diese Erkenntnis bleibt in mehreren Tests robust, einschließlich paralleler Trends, Placebo-Tests und der Goodman–Bacon-Zerlegung. Eine Mechanismenanalyse zeigt, dass ECERFP die UGTFP hauptsächlich durch technologische Innovation und verbesserte Energieeffizienz erhöht. Ihre Wirksamkeit variiert jedoch je nach geografischer Lage, Ressourcenbesitz und Stadtgröße. Während ECERFP die städtische Energieeinsparung und die End-of-Pipe-Verschmutzungskontrolle fördern kann, birgt sie auch das potenzielle Risiko, einen "Verschmutzungsparadies"-Effekt auszulösen. Um den Hebel der Fiskalpolitik und die Ressourcenallokationseffekte zu maximieren, ist eine umfassende Strategie erforderlich – eine, die die Energieeffizienz fördert, technologische Innovation anregt, Energiesparmaßnahmen an lokale Bedingungen anpasst und die Entwicklung neuer produktiver Kräfte fördert, um nachhaltiges städtisches Wachstum zu unterstützen.
Zhang et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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