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Spontane Rupturen von hepatozellulärem Karzinom (HCC) sind selten. Dennoch können sie in einer Notfallsituation zu schwierigen Entscheidungen führen. Die akuten Therapien umfassen konservative Behandlung, transarterielle Embolisierung und Chirurgie. Eine kurative Behandlung des HCC kann ausschließlich durch Leberresektion erreicht werden. Die Entscheidungsfindung hängt von prognostischen Patientfaktoren ab, wie dem Status einer hepatischen Virusinfektion, dem Child-Pugh-Grad, Leberzirrhose und der Anzahl der Tumoren. In diesem Fall war die transarterielle Embolisierung als Bridging-Therapie vor weiteren Diagnosen und Therapien vorzuziehen, um die perioperativen Morbidität und Mortalität zu senken. Die Therapie dieser Fälle erfordert einen interdisziplinären Ansatz, um das bestmögliche Verfahren in jedem Fall auszuwählen.
Gloor et al. (Dienstag) haben diese Frage untersucht.
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