Diese Studie untersuchte die Implementierung von spielbasiertem Lernen und dessen Beziehung zu den sozialen Fähigkeiten von Vorschulkindern an einer öffentlichen Grundschule in Talisay City, Cebu, während des Schuljahres 2025–2026. Mit einem deskriptiv-korrelierten Design wurde das Ausmaß der Implementierung von spielbasiertem Lernen und dessen Zusammenhang mit drei wichtigen sozialen Fähigkeiten: Kooperation, Teilen und Empathie bewertet. Die Daten wurden durch strukturierte Fragebögen erhoben, die Lehrern vorgelegt wurden, und mit Mitteln, Standardabweichungen und Pearson-Korrelationen analysiert. Die Ergebnisse zeigten, dass die Lehrer sowohl strukturiertes als auch unstrukturiertes Spiel regelmäßig in ihre täglichen Lektionen integrierten. Die Lernenden zeigten häufig positive soziale Verhaltensweisen, wobei die Kooperation als "häufig" praktiziert wurde und Teilen sowie Empathie als "immer". Die Korrelationsanalyse bestätigte signifikante moderate positive Beziehungen zwischen spielbasiertem Lernen und Kooperation (r = 0.542, p < 0.001), Teilen (r = 0.565, p < 0.001) und Empathie (r = 0.577, p < 0.001). Diese Ergebnisse legen nahe, dass eine größere Implementierung von spielbasierten Strategien stärkere soziale Kompetenzen bei Vorschulkindern fördert. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass spielbasiertes Lernen ein vitaler pädagogischer Ansatz zur Förderung von Kooperation, Teilen und Empathie in der frühen Kindheit ist. Die Ergebnisse bieten Einblicke für Pädagogen und Entscheidungsträger zur Förderung inklusiver und entwicklungsangemessener Lernpraktiken in der frühen Kindheit.
Cañete et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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