Die natürlichen antimikrobiellen Eigenschaften von Honig werden oft durch die Fermentation, die durch osmotophile Hefen verursacht wird, beeinträchtigt, was die Qualität und Haltbarkeit beeinträchtigt. Die herkömmliche Wärmepasteurisierung reduziert die mikrobielle Kontamination, birgt jedoch das Risiko, die wertvollen bioaktiven Verbindungen des Honigs abzubauen. Diese Studie bewertet die Wirksamkeit der kontinuierlichen Ozon-Pasteurisierung als umweltfreundliches Technologiesystem, das entwickelt wurde, um das Wachstum von osmotophilen Hefen im Honig ohne Wärmeanwendung zu kontrollieren. Das System arbeitet bei Raumtemperatur und verwendet eine Ozonkonzentration von etwa 6,85 ppm mit einer Expositionszeit von 0,135 Sekunden pro Milliliter, um eine schonende Behandlung sicherzustellen, die die Integrität des Honigs bewahrt. Mikrobielle Analysen mithilfe der Ausstrichplatte zeigten eine signifikante Reduzierung der Hefepopulation von 7×10 7 auf 6,2×10 7 CFU/ml, was einen Rückgang von 11,9 % und eine logarithmische Reduktion von 0,055 erreichte. Diese Ergebnisse heben das Potenzial der Ozon-Pasteurisierung als eine nicht-thermische, effektive Alternative zu traditionellen Methoden hervor und bieten eine vielversprechende Lösung zur Erhaltung der Honigqualität bei gleichzeitiger Verbesserung der mikrobiellen Sicherheit. Dieser Ansatz könnte die Honigkonservierung revolutionieren, indem er thermische Schäden minimiert und die Haltbarkeit des Produkts verlängert.
Mardhiyah et al. (Mittwoch,) haben diese Frage untersucht.