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Kolorektales Karzinom (CRC) gehört zu den häufigsten Krebsarten in vielen Teilen der Welt. Seine Entwicklung ist ein mehrstufiger Prozess, der drei verschiedene Phasen umfasst: die Initiation, die die molekulare Botschaft einer normalen Zelle verändert, gefolgt von der Promotion und Progression, die letztendlich eine phänotypisch veränderte, maligne Zelle erzeugt. Berichte haben eine Assoziation des Phosphoinositid-3-Kinase (PI3K)/Akt-Signalwegs mit der Tumorigenese des Dickdarms vorgeschlagen. Die Aktivierung der Akt-Signalübertragung und die beeinträchtigte Expression von Phosphatase und Tensin-Homolog (PTEN) (ein negativer Regulator von Akt) wurden bei 60-70% der menschlichen Dickdarmkrebse berichtet, und Inhibitoren der PI3K/Akt-Signalgebung wurden als potenzielle therapeutische Mittel vorgeschlagen. Etwa 80% der menschlichen Dickdarmtumoren weisen Mutationen im APC-Gen auf, und die Hälfte der übrigen zeigt Mutationen im β-Catenin-Gen, die die nachgeschaltete Signalübertragung des PI3K/Akt-Weges beeinflussen. In den letzten Jahren wurde ein großer Fokus auf die gezielte Ansprache dieser Signalwege gelegt, wobei natürliche und synthetische Medikamente die Tumorlast in verschiedenen Experimentmodellen verringern. In diesem Review untersuchen wir die Rolle der PI3K/Akt/mTOR- und Wnt-Signalgebung bei CRC.
Ashok Kumar Pandurangan (Tue,) hat diese Frage untersucht.
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