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Die digitale Subtraktionsangiographie (DSA) ist seit langem der bildgebende Goldstandard bei der Bewertung, Behandlung und Nachsorge von zerebro- und spinovaskulären Störungen. Allerdings hat die DSA die Nachteile der Invasivität, Kontrastmittelallergie oder Nephropathie, der Unpraktikabilität der prozeduralen Vorbereitung und Erholung sowie der Kosten. Die kontrastverstärkte (CE), zeitaufgelöste (TR) magnetische Resonanzangiographie (CE TR-MRA) ist eine ausgeklügelte, relativ neuartige Bildgebungsmodalität, die eine mehrphasige kontrastverstärkte Visualisierung der Neurovaskulatur bietet. Angesichts der entscheidenden Rolle der Angiographie in allen Aspekten der Versorgung von Patienten mit komplexen neurovaskulären Erkrankungen ist es für diejenigen, die sich um diese Patienten kümmern, unerlässlich, die Nützlichkeit und Fallstricke neuer Bildgebungsverfahren in diesem Bereich zu verstehen, um die besten Praktiken sicherzustellen und diesen Patienten eine erstklassige Versorgung zu bieten, die die Kosten minimiert, jedoch die Qualität nicht beeinträchtigt. CE TR-MRA hat das Potenzial, eine erweiterte Rolle bei der Untersuchung und Nachsorge im gesamten Spektrum der neurovaskulären Erkrankungen zu spielen, und diese Übersicht zielt darauf ab, Neurochirurgen ein besseres Verständnis dafür zu vermitteln, wie CE TR-MRA genutzt werden kann, um Patienten in dieser Kohorte besser zu betreuen.
Grossberg et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.