Energieerhaltung ist das einzige physikalische Prinzip, das keine Ausnahme zulässt. Aufbauend darauf führen die Autoren die UFED-Theorie ein --- Unified Field of Existential Density, die postuliert, dass Energie das einzige Substrat ist: kontinuierlich, differenzierbar und mit konstantem Modul versehen. Unter dieser Prämisse sind Zeit, Raum und Elektromagnetismus keine unabhängigen ontologischen Entitäten, sondern Krümmungsprojektionen desselben zugrundeliegenden Substrats in verschiedenen Richtungen. Innerhalb der minimalen UFED-Struktur entstehen die elektromagnetische und geometrische Krümmung als zwei orthogonale Projektionen einer einheitlichen komplexen Phasenwellenfunktion. Aufgrund der Euler-Struktur entsprechen diese zwei Projektionen entgegengesetzten Phasen desselben Moduls. Da ihre Beträge identisch sind, ist ihr Produkt naturgemäß eine Konstante. Die Autoren stellen fest, dass diese Konstante möglicherweise eine enge numerische Beziehung zur Feinstrukturkonstanten (etwa 1/137) besitzt, wobei diese Verbindung lediglich strukturell und nicht durch die Theorie gefordert ist. Wenn die beiden Krümmungsprojektionen zusammenfallen, erreicht das System einen Symmetriezustand. Die strukturelle Art, wie diese Symmetrie entsteht, ist identisch mit der der nichttrivialen Nullstellen der Riemannschen Zetafunktion auf der kritischen Geraden: beide entsprechen Knoten, an denen die Phasendifferenz verschwindet. In diesem Sinne erscheinen die Riemannsche Nullstellen natürlich als Symmetriepunkte innerhalb der einheitlichen Krümmungsstruktur und nicht als unabhängige mathematische Zufälle. Durch die Erweiterung der dualen Struktur zu einer dreikomponentigen Form führen die Autoren eine „temporale Krümmung“ ein und erhalten die Identität der Raumzeitkrümmung, wobei geometrische, elektromagnetische und temporale Sektoren die drei orthogonalen Komponenten derselben einheitlichen Wellenfunktion werden. Unter dieser Identität entsprechen dunkle Materie, dunkle Energie und Schwarze Löcher jeweils den positiven, negativen und divergenten Grenzen der temporalen Krümmung; gleichzeitig treten SR, GR und EM als unterschiedliche Projektionen derselben zugrundeliegenden Krümmungsidentität hervor. Dieses Preprint präsentiert nur die strukturelle Identität und ihre Implikationen, ohne technische Herleitungen oder beobachtungsbezogene Vorhersagen.
Wang Jifei (Mon,) untersuchte diese Fragestellung.