Diese Studie untersucht die digitale Talentmobilität in fünf großen städtischen Agglomerationen in China und deren Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum mittels Netzwerkanalysen, hierarchischer Clusterbildung und räumlicher autoregressiver Modelle. Die Ergebnisse zeigen, dass: Erstens die digitale Talentmobilität ausgeprägte Eigenschaften aufweist, wobei das Yangtze-Delta, das Perlflussdelta und Peking-Tianjin-Hebei einen Nettozufluss erleben, während Chengdu-Chongqing und das Dreieck Zentralchinas Nettoabflüsse sind. Zweitens folgt das Netzwerk konstant einer Kern-Semi-Peripherie-Peripherie-Hierarchie. Schließlich beeinflussen sowohl der Talentzufluss als auch der -abfluss das Wirtschaftswachstum positiv, und das Wirtschaftswachstum erfährt positive räumliche Spillover. Diese Erkenntnisse unterstützen die Optimierung der Talentallokation und Strategien zur regionalen wirtschaftlichen Entwicklung.
Chen et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.