In diesem Paper analysieren wir aus einer geometrischen Perspektive die Hamiltonsche Formulierung einer aktuellen Modifikation des Husain–Kuchař-Modells, bei der, während die Verbindung als dynamische Variable erhalten bleibt, das andere Feld darauf beschränkt ist, der äußere kovariante Ableitung einer Lie-Algebra-wertigen Funktion zu entsprechen. Wir beweisen, dass dreidimensionale Diffeomorphismen zu den lokalen Eichtransformationen des Modells zusätzlich zu den internen Eichsymmetrien integriert werden können.
G. et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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