Zweck Der Fortschritt der künstlichen Intelligenz (KI) transformiert Wissensökosysteme und verändert die Schaffung, Verbreitung und Anwendung von Wissen. Diese Studie zielt darauf ab, die mächtige Synergie zwischen menschlicher Expertise und KI zu erforschen und zu illustrieren, wie rechnerische Intelligenz die Entscheidungsfindung verstärkt und bahnbrechende Innovationen in komplexen und datenreichen Geschäftsumgebungen anregt. Design/Methodologie/Ansatz Durch eine systematische Überprüfung von 101 wissenschaftlichen Artikeln synthetisiert diese Studie wichtige Erkenntnisse und präsentiert ein umfassendes Rahmenwerk, das die sozial-technischen, ethischen und politischen Dimensionen der KI-Akzeptanz integriert. Ergebnisse Die Menschen–KI-Zusammenarbeit in Wissensökosystemen wird durch Vorbedingungen (Vertrauen, KI-Fähigkeiten, organisatorischer Kontext, Benutzerexpertise); Vermittler (kognitive Ausrichtung, Erklärungsgüte, emotionale Beteiligung); und Moderatoren (Benutzerhaltungen, Aufgabenschwierigkeit, Transparenz, Ethik) geprägt. Positive Konfigurationen erhöhen die Entscheidungsqualität, Innovation und Benutzerzufriedenheit, während Risiken wie Machtungleichgewichte, Entqualifizierung und algorithmische Intransparenz die Zusammenarbeit und Produktivität untergraben können. Die Autoren entwickeln ein integratives Vorbedingung–Vermittler–Moderator–Ergebnis-Rahmenwerk, das designzentrierte Ansätze, kontextuelle Integration und Gerechtigkeit betont. Sie heben auch den Bedarf an mehr empirischer und theoriegestützter Forschung auf diesem Gebiet hervor. Originalität/Wert Durch das Überbrücken fragmentierter Perspektiven erweitert diese Studie das theoretische Verständnis und erhellt praktische Wege zur Nutzung von KI, um menschliche Kreativität zu stärken, ethische Imperative zu wahren und Innovationen in sich schnell verändernden Wissenslandschaften zu katalysieren.
Ali et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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