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Die Modulation des Darmmikrobioms und dessen Einfluss auf die menschliche Gesundheit ist Gegenstand intensiver Forschung. Die Darmmikrobiota könnte nicht nur mit gastroenterologischen Erkrankungen, sondern auch mit psychiatrischen Störungen assoziiert sein. Die Bedeutung von Faktoren wie Stress, Geburtsweise, die Rolle von Probiotika, dem circadianen System, Ernährung sowie beruflicher und umweltbedingter Exposition in der Beziehung zwischen der Darmmikrobiota und der Gehirnfunktion durch bidirektionale Kommunikation, die als "Mikrobiom-Darm-Hirn-Achse" beschrieben wird, wird besonders betont. In diesem Review erörtern wir die Verbindung zwischen dem intestinalen Mikrobiom und dem Gehirn sowie die Reaktion des Wirts, wobei verschiedene Wege zwischen der intestinalen Mikrobiota und dem Nervensystem (z.B. Neurotransmitter, endokrines System, immunologische Mechanismen oder bakterielle Metaboliten) betrachtet werden. Wir überprüfen die Veränderungen der Mikrobiota und deren Folgen für die Entwicklung psychiatrischer Störungen, einschließlich Major Depression (MDD), Schizophrenie (SCZ), bipolare Störung (BD), Autismusspektrumstörung (ASD) und Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHD).
Góralczyk-Bińkowska et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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