Künstliche Intelligenz (KI) transformiert unweigerlich das wissenschaftliche Schreiben, das Peer-Review und die Publikationsabläufe. KI birgt enormes Potenzial zur Verbesserung von Effizienz, Gleichheit, Produktivität und editorialer Präzision. Ihr unregulierter Einsatz birgt jedoch Risiken für die Forschungsintegrität, die Verantwortlichkeit der Autoren und die Vertraulichkeit von Daten. Der sichere und ethische Einsatz erfordert Wachsamkeit, Transparenz und menschliche Aufsicht, um Verzerrungen, Fehlinformationen und Plagiate zu verhindern und dabei die Standards wissenschaftlicher Integrität für alle aufrechtzuerhalten. Zeitschriften erlassen von Zeit zu Zeit Richtlinien, um akzeptable Praktiken der KI-Nutzung bei der Manuskriptvorbereitung und -überprüfung zu definieren, die auf Grammatik, Sprachverfeinerung und Formatierungsunterstützung beschränkt sind und währenddessen strikt die Datenproduktion, die Analysefälschung oder die Automatisierung des Peer-Review verbieten. Daher ist es von größter Bedeutung, den Ethikrahmen internationaler Herausgeber und Verlage für den Einsatz von KI in wissenschaftlichen Publikationen zu verstehen, der darauf abzielt, Richtigkeit, Vollständigkeit und Objektivität in der Gesundheitsversorgung zu wahren.
Bains et al. (Sa,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: