Der rasche Fortschritt der künstlichen Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen hat innovative Werkzeuge zur Verbesserung der Patientenversorgung, zur Optimierung administrativer Prozesse und zur Überbrückung von Zugangslücken eingeführt. Diese Studie bewertet, wie Endnutzer die Praktikabilität und Benutzerfreundlichkeit eines vorgeschlagenen KI-gestützten eGuides in omanischen Gesundheitseinrichtungen wahrnehmen, wobei die kulturellen, sprachlichen und regulatorischen Anforderungen des Sultanats berücksichtigt werden. Durch einen Mixed-Methods-Ansatz, der die Stakeholder-Analyse, die Bewertung der technologischen Bereitschaft und Strategien zur sozio-kulturellen Anpassung kombiniert, identifiziert die Forschung die betriebliche, wirtschaftliche und ethische Durchführbarkeit des Systems. Die aktuellen Forschungsergebnisse legen nahe, dass die regulatorische Übereinstimmung, das Engagement der Stakeholder und die ordnungsgemäße Lokalisierung von KI-basierten eGuides die Patientenorientierung erheblich verbessern werden, nachdem sie an einem breiteren Datensatz oder in realen Gesundheitsumgebungen getestet wurden, die Engpässe in der Gesundheitsversorgung reduzieren und die Patientenzufriedenheit erhöhen. Darüber hinaus müssen Herausforderungen bezüglich digitaler Kompetenzen, Datenschutzkonformität und infrastruktureller Variabilität strategisch geplant und sorgfältig behandelt werden. Diese Studie bietet einen Fahrplan für politische Entscheidungsträger und Gesundheitsverwalter, um KI-gestützte eGuide-Systeme zu übernehmen, die sowohl technisch machbar als auch sozial akzeptabel im omanischen Gesundheitsökosystem sind.
Mohamed et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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