Diese Studie untersucht die Determinanten der Forschungsproduktivität an den öffentlichen Universitäten Usbekistans unter Verwendung eines ausgewogenen Panels von 15 Institutionen über den Zeitraum 2010–2023. Die Analyse integriert drei komplementäre Dimensionen: Humankapital, institutionelle Effizienz und makroökonomische Bedingungen, um zu erklären, warum die Forschungsleistung in einer Phase schneller Reformen erheblich zwischen den Universitäten variiert. Ein Fixed-Effects-Instrumentvariablenmodell wird eingesetzt, um unbeobachtete institutionelle Merkmale und potenzielle Endogenität bei der Ausgaben- und Wirtschaftseffizienz zu kontrollieren. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kapazität des akademischen Personals der stärkste Prädiktor für die Forschungsproduktivität ist, während das BIP-Wachstum auch positiv beiträgt, indem es stabilere Bedingungen für die langfristige akademische Entwicklung schafft. Die Effizienz der Bildungsfinanzierung hat einen bedeutenden Einfluss, was darauf hindeutet, dass Governance und internes Management bestimmen, wie Ressourcen in Forschungsergebnisse umgesetzt werden. Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, die Fakultätsentwicklung zu stärken, die institutionelle Rechenschaftspflicht zu verbessern und die Hochschulpolitik an den nationalen wirtschaftlichen Prioritäten auszurichten.
Bilan et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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