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Diese Überlegung untersucht Markus 5:1-3, dessen Fokus auf der Begegnung Jesu mit dem von Legion besessenen Mann liegt, als eine Erzählung der Hoffnung für Familien, die sich um Kinder oder Angehörige mit Behinderungen oder Störungen kümmern. Sie hebt Jesu Bereitschaft hervor, Grenzen zu überschreiten, überwältigende Kräfte zu konfrontieren und den Marginalisierten Würde zurückzugeben. Der Text bietet die Zusicherung, dass Gott sieht, begleitet und Familien befreit, die anscheinend unmögliche Situationen erleben.
Chia Kok Hwee (Mi.) untersuchte diese Frage.