Die hohe Fluktuationsabsicht bei PT. Graha Inti Jaya spiegelt Herausforderungen im Personalmanagement wider, insbesondere in Bezug auf Vergütung, Work-Life-Balance und Arbeitszufriedenheit. Diese Studie untersucht den Einfluss von Vergütung und Work-Life-Balance auf die Fluktuationsabsicht, wobei die Arbeitszufriedenheit als vermittelnde Variable fungiert. Ein quantitativ-empirischer Ansatz wurde durch eine Umfrage unter 144 Befragten aus 225 Mitarbeitern verfolgt. Die Daten wurden mithilfe von Strukturgleichungsmodellen mit Partial Least Squares analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass Vergütung positiv die Arbeitszufriedenheit beeinflusst und negativ die Fluktuationsabsicht. Im Gegensatz dazu hat die Work-Life-Balance einen negativen Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit und einen positiven Einfluss auf die Fluktuationsabsicht. Die Arbeitszufriedenheit selbst hat einen negativen Einfluss auf die Fluktuationsabsicht und vermittelt die Beziehung zwischen Vergütung und Fluktuationsabsicht, jedoch nicht zwischen Work-Life-Balance und Fluktuationsabsicht. Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass Vergütung eine entscheidende Rolle bei der Steigerung der Arbeitszufriedenheit und der Reduzierung der Fluktuationsabsicht spielt. Im Gegenzug kann eine schlechte Work-Life-Balance die Zufriedenheit verringern und den Wunsch der Mitarbeiter, zu kündigen, erhöhen. Unternehmen werden ermutigt, faire und transparente Vergütungssysteme zu gestalten und die Work-Life-Balance-Richtlinien zu überarbeiten, um besser mit den Erwartungen der Mitarbeiter übereinzustimmen. Durch die Berücksichtigung dieser Faktoren können Organisationen das Engagement der Mitarbeiter stärken und Fluktuationsrisiken reduzieren.
Yhanti et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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