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Ziel dieser Studie ist es, die Auswirkungen der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) auf selbstständige Frauen in Mauritius zu beleuchten und ihre Bewältigungsstrategien unter beispiellosen Umständen zu untersuchen. Methodik/Ansatz Die Studie verwendet eine umfassende Methodologie, die sowohl qualitative als auch quantitative Ansätze umfasst. Die qualitative Analyse erfolgt durch Interviews mit selbstständigen Frauen in Mauritius, die ihre Erfahrungen mit COVID-19 festhält. Die quantitative Analyse nutzt Umfragedaten von 732 Unternehmen, um Faktoren zu untersuchen, die den Online-Verkauf beeinflussen, eine wichtige Überlebensstrategie, die von Unternehmen übernommen wird. Ergebnisse Die Studie zeigt einen bemerkenswerten Trend, bei dem viele befragte Frauen ihre Geschäfte ins Internet verlagert haben – eine Wende, die sich als häufige Reaktion innerhalb der Stichprobe abhebt. Die quantitative Analyse weist auf die Bedeutung einer starken Online-Präsenz hin, insbesondere in sozialen Medien und auf webbasierten Plattformen, die für den Verkauf von Waren und Dienstleistungen konzipiert sind. Diese Faktoren korrelieren mit höheren Online-Verkäufen, was die Resilienz in pandemiebedingten Lockdown-Phasen potenziell stärken kann. Originalität/Wert Diese Studie zeichnet sich durch ihre Originalität aus und ist die erste Studie, die untersucht, wie Unternehmerinnen in Mauritius die Herausforderungen, die die COVID-19-Krise mit sich bringt, gemeistert haben.
Harshana Kasseeah (Sat,) hat diese Frage untersucht.