Die spezielle Relativitätstheorie ist eine der am besten etablierten Theorien der modernen Physik. Trotz ihres empirischen Erfolgs wirft sie grundlegende konzeptionelle Fragen zur Natur der Realität, Objektivität und Messung auf. Dieser Artikel präsentiert eine logische Kritik der speziellen Relativitätstheorie, mit Schwerpunkt auf der Spannung zwischen dem Relativitätsprinzip und dem Konzept einer einzelnen, einheitlichen Realität. Insbesondere wird die Interpretation der Längenkontraktion und der Zeitdilatation als beobachterabhängige Größen aus logischer und philosophischer Perspektive untersucht.
Jan Slowak (Sat,) untersuchte diese Frage.