Die Infrarotspektroskopie (IR) hat sich als schnelle, kostengünstige und zuverlässige Alternative zu traditionellen Methoden etabliert, die eine Echtzeit-überwachung von Nährstoffen ermöglicht. Die meisten Übersichten haben die sichtbare Nah-infrarotspektroskopie (Vis-NIR) und die Mid-infrarotspektroskopie (MIR) einzeln für die Bodenanalyse untersucht. Diese Übersicht hebt die Anwendung der IR-Spektroskopie hervor, insbesondere die Vis-NIR-, MIR-Spektroskopie und deren Datenfusion, gekoppelt mit Chemometrie und spektraler Vorverarbeitung zur Schätzung von Bodenattributen. Darüber hinaus werden die entscheidenden Funktionen zur Bewertung der Modellgenauigkeit und zur Validierung der Modellschätzungen der Boden Eigenschaften diskutiert. Die partielle kleinste Quadrate Regression (PLSR) wurde 2022 in mehr als 100 Studien verwendet. Basierend auf der Literatur, die von 2020 bis 2025 veröffentlicht wurde, sagt die Datenfusionsmethode die Boden Eigenschaften genauer voraus. Diese Übersicht beleuchtet auch die jüngsten Fortschritte in spektroskopischen Methoden, einschließlich Verbesserungen der Geschwindigkeit (z.B. ist die MIR-Spektroskopie bis zu 12-mal schneller als traditionelle Methoden), Instrumentenminiaturisierung und Integration mit tragbaren Geräten, was die Feldanalyse erschwinglicher machen kann. Die Empfindlichkeit der IR-Spektroskopie gegenüber Bodenfeuchtigkeit, Probenheterogenität, Vegetationsbedeckung und Kalibrierungsübertragungsproblemen bleibt jedoch eine wesentliche Herausforderung in bestimmten Studien. Daher wird in dieser Übersicht eine Diskussion über die Herausforderungen bei der Implementierung dieser Technik aufgenommen, und zukünftige Perspektiven, wie die Integration verschiedener Sensoren und tragbarer Geräte für die Echtzeit-Bodeneinschätzung, werden sukzessive diskutiert.
Vyavahare et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.