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Eine Skala wird abgeleitet, in der jede wahrscheinliche Kombination aus Sommertemperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind und zusätzlicher Strahlung als scheinbare Temperatur ausgedrückt werden kann. Der Effekt zusätzlicher Strahlung (direkte und indirekte Sonneneinstrahlung; terrestrische und Himmelstrahlung) ist beträchtlich. Der Einfluss des Winds ist im Sommer relativ gering. Der gesamte direkte Effekt der Höhe (barometrischer Druck) ist vernachlässigbar. Diese Ergebnisse werden mit der Verwendung von Globenthermometern und linearen Formeln verglichen. Karten zeigen Wind- und zusätzlichen Strahlungseffekte, die mit der Umgebungstemperatur und der Luftfeuchtigkeit kombiniert werden, um die Verteilung der scheinbaren Sommermittagstemperatur in Angloamerika zu geben.
Robert G. Steadman (Sonne,) untersuchte diese Frage.