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Künstliche Intelligenz (KI) charakterisiert eine neue Generation von Technologien, die in der Lage sind, mit der Umwelt zu interagieren und darauf abzuzielen, menschliche Intelligenz zu simulieren. Der Erfolg der Integration von KI in Organisationen hängt entscheidend vom Vertrauen der Mitarbeiter in die KI-Technologie ab. Diese Überprüfung erklärt, wie sich KI von anderen Technologien unterscheidet und präsentiert die bestehenden empirischen Forschungen zu den Determinanten des menschlichen "Vertrauens" in KI, die in verschiedenen Disziplinen in den letzten 20 Jahren durchgeführt wurden. Basierend auf der überprüften Literatur identifizieren wir die Form der KI-Darstellung (Roboter, virtuell und eingebettet) und deren Niveau an Maschinenintelligenz (d.h. ihre Fähigkeiten) als wichtige Vorstufen für die Entwicklung von Vertrauen und schlagen ein Rahmenwerk vor, das die Elemente adressiert, die das kognitive und emotionale Vertrauen der Nutzer formen. Unsere Überprüfung zeigt die wichtige Rolle der Greifbarkeit, Transparenz, Zuverlässigkeit und Verhaltensweisen von KI in der Entwicklung von kognitivem Vertrauen und die Rolle des Anthropomorphismus von KI speziell für emotionales Vertrauen. Wir weisen auch auf mehrere Einschränkungen in der aktuellen Evidenzbasis hin, wie die Vielfalt der Vertrauensmaßnahmen und die Überabhängigkeit von kurzfristigen, kleinen Stichproben und experimentellen Studien, bei denen die Entwicklung von Vertrauen wahrscheinlich anders ist als in langfristigen, hochrangigen Feldeinstellungen. Basierend auf unserer Überprüfung schlagen wir die vielversprechendsten Wege für zukünftige Forschung vor.
Glikson et al. (Donnerstag) haben diese Frage untersucht.