Dieses Buch, das ‚aus einem Leben voller wissenschaftlicher Arbeiten schöpft‘, wie der Klappentext verrät, verspricht sofort viel. Mit 300 Seiten zwar nicht übermäßig lang, enthält es weitere hundert Seiten Anmerkungen, über 50 Seiten Bibliografie und zwanzig Seiten Index, was es ziemlich beeindruckend macht. Noch beeindruckender sind die dreißig Empfehlungen, mit denen es beginnt, und deren Quellen, zu denen praktisch alle wichtigen Zeitungen im Vereinigten Königreich gehören, vom Guardian und Independent über die Financial Times und den Spectator bis zur London Review of Books, der Times (nicht zu vergessen die Irish Times, Hindustan Times und Church Times) sowie der TLS. Aus diesen verschönern ausgewählte Passagen oder sogar einzelne Wörter die Vorder- und Rückseite. Zusammengenommen sind die lautstarken Worte ‚ausgezeichnet‘, ‚fesselnd‘, ‚blitzend‘, ‚großartig‘, ‚toll‘, ‚mindblowing‘, ‚begeisternd‘, ‚anziehend‘ und ‚lebendig‘, um es ehrlich zu sagen, zu viel, aber in unseren Tagen ist Übertreibung zur Norm geworden.
Árpád Szakolczai (Sun,) hat diese Frage untersucht.
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