AbstractWir führen die Universelle Tabelle (TU) als Klassifikationsrahmen ein, um aufkommende physikalische Zustände innerhalb eines universellen Kollapsmodells zu organisieren. Die TU bietet eine strukturierte Zuordnung von ontologischen Grenzen zu beobachtbaren Konfigurationen, indem sie Regime der Differenzierung, Stabilität und geometrischen Organisation kategorisiert. Anstatt spezifische Dynamiken vorherzusagen, fungiert die Universelle Tabelle als konzeptionelle und strukturelle Karte, die Ontologie, Geometrie, Zeit und Beobachtbares in einem kohärenten hierarchischen Rahmen vereint.
JOHN wayni Santos OLIVEIRA (Mi,) hat diese Frage untersucht.