Fall: Die totale Hüftendoprothese (THA) bei Hüften, die aufgrund einer Infektion in der Kindheit ankylosiert und deformiert sind, ist technisch anspruchsvoll aufgrund der verzerrten Anatomie, der schlechten Knochenqualität und des Abduktorenmangels. Eine 48-jährige Frau mit fusionierter Hüfte, subtrochanterischer Nonunion und proximaler femoraler Hypoplasie underwent conversion THA durch einen posterioren Zugang. Ein duales Mobilitäts-Acetabulum und ein langes, zementfreies femorales Implantat wurden verwendet, um das Instabilitätsrisiko zu reduzieren und die Fixation zu erreichen. Ihr postoperativer Verlauf war ereignislos, obwohl die Rehabilitation aufgrund der Abduktorenatrophie verlängert wurde. Fazit: Dieser Fall hebt die Bedeutung der chirurgischen Planung, der Implantatauswahl und der maßgeschneiderten Rehabilitation bei komplexen Hüftrekonstruktionen hervor.
Tripathy et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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