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Während die meisten sozialwissenschaftlichen Studien zum Innovationsverhalten von Mitarbeitern die Netzwerkstruktur der fokalen Mitarbeiter ("Egos") untersuchen, verwenden wir eine alterszentrierte Perspektive, um die persönlichen Merkmale der Netzwerkpartner der Mitarbeiter - ihrer "Altern" - zu studieren, um das Innovationsverhalten besser zu verstehen. Insbesondere untersuchen wir, wie die kreative Selbstwirksamkeit (CSE) und das Innovationsverhalten der sozialen Netzwerkpartner der Mitarbeiter deren Fähigkeit beeinflussen, neue Ideen zu generieren und umzusetzen. Hypothesen wurden an einer Stichprobe von 144 Mitarbeitern in einer auf Produktentwicklung basierenden Organisation in den USA getestet. Wir stellen fest, dass die durchschnittliche CSE der Altern im Problemlösungsnetzwerk eines Mitarbeiters positiv mit dem Innovationsverhalten dieses Mitarbeiters zusammenhängt, wobei dieser Zusammenhang durch das durchschnittliche Innovationsverhalten dieser Altern vermittelt wird. Der Zusammenhang zwischen dem durchschnittlichen Innovationsverhalten der Altern und dem eigenen Innovationsverhalten des Mitarbeiters wird gestärkt, wenn diese Altern weniger dichte soziale Netzwerke haben. Post hoc Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Vorhandensein von Netzwerkpartnern mit hohen CSE-Werten auch zu einem Anstieg der persönlichen CSE des Egos ein Jahr später führt, wenn das ursprüngliche Niveau der CSE des Mitarbeiters relativ niedrig war. Die Implikationen für Theorie und Praxis werden diskutiert.
Grosser et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.